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WHA MEISTERLIGA und WHA CHALLENGE: Top 4 im Fokus - Atzgersdorf vs. Hypo und Tulln vs. Fivers sorgen für Kracher-Duelle!

  • vor 3 Minuten
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Am Samstag gibt es in der WHA MEISTERLIGA fast schon eine Art vorgezogenes Halbfinale – immerhin stehen gleich zwei Duelle zwischen Teams aus den Top 4 auf dem Programm. Dazu zählt auch DAS Topspiel der Liga zwischen MADx WAT Atzgersdorf und Hypo Niederösterreich. Zusätzlich treffen der UHC Gartenstadt Tulln und die MGA Fivers im direkten Duell um Platz 3 aufeinander. Davor hoffen die BT Füchse style your smile, dass sich ihre weite Reise zu Blau-Weiß Feldkirch lohnt. Im ersten von zwei Niederösterreich-Duellen treffen die Union Korneuburg Damen und die roomz JAGS WVB aufeinander. Der SSV Dornbirn Schoren kämpft zu Hause gegen GKL Krems – Langenlois um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Zum Abschluss möchten die Union St. Pölten Frauen beim UHC Müllner Bau Stockerau an ihren jüngsten Erfolg anschließen.


Der 14. Spieltag der WHA CHALLENGE bringt gleich mehrere richtungsweisende Duelle: Der DHC WAT Fünfhaus empfängt die formstarken Derbysiegerinnen von HIB Handball Graz, während der UHC Graz zu Hause gegen den SK KONSTANT Traun Punkte im Kampf um die Top 3 holen will. Tabellenführer UHC Eggenburg möchte seine makellose Serie gegen die SG TV Gleisdorf/HC Weiz fortsetzen. Im direkten Kellerduell zwischen dem UHC Hollabrunn und dem UHC Storch Gänserndorf geht es um wertvolle Punkte im Abstiegskampf. Zum Abschluss trifft der UHC Admira Wien auf die Perchtoldsdorf Devils, die ihren Platz in den Top 3 weiter absichern wollen.

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Blau-Weiß Feldkirch - BT Füchse style your smile

Wird sich die weitere Reise für die Füchsinnen lohnen?

Zum Auftakt des 17. Spieltags machen sich die Füchsinnen auf den weiten Weg nach Vorarlberg. Beim Duell zwischen Blau-Weiß Feldkirch und den BT Füchsen style your smile treffen zwei Teams aufeinander, die in der Tabelle von der Platzierung her nicht weit auseinander liegen. Bei den Punkten haben die Gastgeberinnen mit sieben Zählern Vorsprung allerdings klar die Nase vorn. Auch die Zielsetzungen sind unterschiedlich: Feldkirch kämpft darum, an den Top 4 dranzubleiben, während die BT Füchse ihren Platz im gesicherten Mittelfeld festigen möchten. Der direkte Vergleich spricht insgesamt für die Füchsinnen, zuletzt war jedoch Feldkirch im Hinspiel mit 29:27 erfolgreich.


Am vergangenen Wochenende konnte sich Feldkirch auswärts bei den JAGS knapp durchsetzen. Für die BT Füchse gab es keinen Grund zu jubeln, sie verloren bei den Union St. Pölten Frauen mit 24:32, da ist definitiv Wiedergutmachung angesagt. Die Fans in der Halle Reichenfeld und vor dem Sport Krone Streaming dürfen sich auf eine spannende Partie freuen.


Melanie Reiter, BT Füchse style your smile: "Die Stimmung in der Mannschaft ist sehr gut und wir werden diese Woche vollen Fokus auf unseren Gegner Feldkirch setzen.Wir werden in der Deckung aggressiv und kompakt stehen und im Angriff konzentriert spielen, damit wir uns die 2 Punkt nach Hause holen."



MADx WAT Atzgersdorf - Hypo Niederösterreich

Vorfreude auf DAS Spitzenduell im österreichischen Frauenhandball!

Topduell, Spitzenspiel, das Spiel der Spiele, das ewige Duell – viele Bezeichnungen passen zu diesem besonderen Aufeinandertreffen zwischen MADx WAT Atzgersdorf und Hypo Niederösterreich. Seit vielen Jahren versucht Atzgersdorf, die Dauer-Dominanz von Hypo zu durchbrechen. Teilweise ist das bereits gelungen – etwa mit dem Meistertitel 2018/19 – und auch in dieser Saison ist Atzgersdorf drauf und dran, Hypo nicht nur zu fordern, sondern womöglich vom Thron zu stoßen. Im WHA Supercup verpassten die Wienerinnen den Titel nur hauchdünn. Im Liga-Hinspiel im Oktober 2025 setzte sich Atzgersdorf dann mit 29:25 durch und liegt auch in der Tabelle um genau diese zwei Punkte vorne.


Hypo befindet sich damit in der ungewohnten Lauerposition und möchte mit einem Sieg in der Tabelle gleichziehen. Bei einer weiteren Niederlage könnte allerdings auch der UHC Gartenstadt Tulln zu Hypo aufschließen. Auch wenn die Gastgeberinnen aktuell vorne liegen, weiß Hypo genau, wie man große Spiele und Titel gewinnt. Immerhin stehen fünf Meistertitel in Serie und insgesamt 47 Meistertitel zu Buche.


Ein Blick in die Geschichte unterstreicht die Dimension dieses Duells zusätzlich: Eine zweite Niederlage im Grunddurchgang wäre für Hypo eine absolute Ausnahme. Seit der Saison 1985/86 ist es nicht mehr vorgekommen, dass die Niederösterreicherinnen zwei Spiele im Grunddurchgang verlieren. Überhaupt kassierte Hypo seit der ersten Meistersaison 1976/77 insgesamt nur 13 Niederlagen. Zwischen 1993 und 2015 blieb der Serienmeister sogar unglaubliche 384 Ligaspiele in Folge ungeschlagen – über 22 Jahre hinweg. Auch Unentschieden sind eine Seltenheit: Das letzte Liga-Remis datiert aus dem März 1992. In den letzten zehn Duellen konnten die Wienerinnen zwei Siege feiern – im April 2022 sowie im Hinspiel dieser Saison. 


In der aktuellen Saison gaben sich beide Teams zuletzt keine Blöße. MADx WAT Atzgersdorf gewann auswärts bei GKL Krems – Langenlois klar mit 42:22. Hypo Niederösterreich feierte in der Südstadt einen 43:26-Heimsieg gegen Korneuburg. Beide Teams sind also in Topform – und damit ist alles angerichtet für ein echtes Spitzenspiel in der WHA MEISTERLIGA!


Olivier Haunold, Trainer MADx WAT Atzgersdorf: "Das Spiel gegen Hypo NÖ wird wohl für beide Teams eine Standortbestimmung. Hypo ist eine körperlich starke Mannschaft mit einem breiten Kader und sehr viel Routine. Es bedarf wohl einem Sahnetag, um Hypo noch einmal zu besiegen und die Tabellenführung zu behaupten. Wir haben zwar etwas mit Verletzungssorgen zu kämpfen, aber gegen Hypo wird das ausgeblendet. Gegen Hypo muss jede Spielerin 60 Minuten bereit sein alles zu geben und mitunter auch über die Schmerzgrenze zu gehen. Wir freuen uns auf dieses Spiel."



Union Korneuburg Damen - roomz JAGS WVB

Niederösterreich-Duell mit unterschiedlichen Vorzeichen

Die Union Korneuburg Damen waren zuletzt – mit Aufs und Abs – gut unterwegs. Die roomz JAGS WVB warten hingegen schon länger auf ein Erfolgserlebnis. Dieses soll nach der kurzen Reise quer durch Wien in Korneuburg gelingen. Die Bilanz der letzten zehn Duelle ist mit jeweils vier Siegen und zwei Unentschieden ausgeglichen. Zuletzt konnte jedoch Korneuburg häufiger die Oberhand behalten. Im Hinspiel feierten sie einen deutlichen 39:26-Erfolg.


In der vergangenen Runde musste Korneuburg eine Niederlage gegen Hypo hinnehmen. Die JAGS zeigten zwar eine Steigerung, mussten sich am Ende im Heimspiel gegen Feldkirch jedoch knapp mit 27:28 geschlagen geben. Gelingt auswärts in Korneuburg der Befreiungsschlag oder fahren die Gastgeberinnen den nächsten Erfolg ein?



SSV Dornbirn Schoren - GKL Krems - Langenlois

Dornbirn vs. GKL: Zwei Teams, die dringend ein Erfolgserlebnis brauchen

Der SSV Dornbirn Schoren braucht im Abstiegskampf dringend Punkte – vor allem nach der eigenen Niederlage gegen die Fivers und dem gleichzeitigen Sieg von St. Pölten gegen die BT Füchse. Gelingen soll das im Heimspiel gegen GKL Krems – Langenlois. Die Niederösterreicherinnen treten die lange Reise nach Vorarlberg allerdings sicher nicht an, um leichtfertig Punkte abzugeben. Zudem wollen sie ihre Auswärtsbilanz aufbessern. Bisher konnten sie in der Fremde erst einen Punkt holen, ihre übrigen zehn Punkte verdanken sie ihrer Heimstärke. Apropos Heimstärke: Das Hinspiel gewann GKL zu Hause mit 32:28.


Zuletzt musste GKL vier Niederlagen in Serie hinnehmen. Bei Dornbirn waren es sogar fünf Niederlagen am Stück, davor erkämpften sie sich ein Remis gegen Korneuburg. Beide Teams haben also mehrere Gründe, alles in die Partie zu werfen und endlich wieder zu gewinnen. Die Voraussetzungen für ein spannendes Duell sind damit jedenfalls gegeben.


Christoph Bobzin, Trainer SSV Dornbirn Schoren: „Wenn wir auf die Tabelle schauen, kann man sagen, dass wir gegen jede Mannschaft, die jetzt noch kommt, in dieser Situation sind. Fakt ist, die Chancen die Klasse zu halten sind weder bei null, noch aussichtslos. Wir arbeiten hart daran, endlich zu punkten und geben in jedem Training und jedem Spiel Vollgas. Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche und werden am Samstag wieder 100 Prozent geben. Und ich möchte betonen: Wir glauben bis zum Schluss an dieses Team.“


Paula Aschauer, GKL Krems - Langenlois: "Wir reisen mit viel Motivation nach Vorarlberg, sind uns aber bewusst, dass es auswärts kein einfaches Spiel werden wird. Wir möchten uns gut präsentieren und zum Schluss schauen wir, ob es für Punkte gereicht hat. Wir haben keinen Druck."



UHC Gartenstadt Tulln - MGA Fivers

Zweites Top 4 Duell: Bleibt Tulln am Spitzenduo dran oder holen die Fivers auf?

Mit dem UHC Gartenstadt Tulln und den MGA Fivers treffen auch die beiden anderen Teams der aktuellen Top 4 direkt aufeinander. Die Gastgeberinnen möchten mit einem Sieg am Spitzenduo dranbleiben. Bei einer gleichzeitigen Niederlage von Hypo gegen Atzgersdorf könnten sie sogar punktmäßig gleichziehen. Die MGA Fivers wiederum wollen ihren Platz in den Top 4 absichern und sich mit einem Erfolg noch näher an Tulln heranschieben. Damit erwartet uns auch hier ein echtes Spitzenspiel mit viel Spannung.


Die Gastgeberinnen waren zuletzt nach harter Arbeit auswärts beim UHC Müllner Bau Stockerau mit 31:28 erfolgreich. Die MGA Fivers jubelten über einen 32:19-Auswärtssieg beim SSV Dornbirn Schoren. Das erste Saisonduell zwischen Tulln und den Fivers ging im Oktober 2025 mit 35:32 an die Tullnerinnen – es war bereits der dritte Sieg in Folge gegen die Wienerinnen. Gelingt Tulln nun Sieg Nummer vier oder können die MGA Fivers zurückschlagen?


Flo Hössl, Trainer UHC Gartenstadt Tulln: "Mit MGA dürfen wir am Samstag einen unmittelbaren Tabellennachbarn bei uns in der Halle begrüßen. Das Hinspiel war tor- und temporeich und das erwarten wir auch jetzt wieder. Wichtig wird sein, dass wir gut in die Deckung zurückkommen, dort sicher stehen, aber vor allem auch im Angriff effizient sind. Grundsätzlich wissen wir um die Spielstärke von MGA Bescheid und werden uns gut darauf vorbereiten. Wir hoffen auf eine volle Halle und lautstarke Unterstützung, damit wollen wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken und die nächsten 2 Punkte vor heimischer Kulisse einfahren und den 3. Tabellenplatz absichern."


Ivica "Ivo" Belas, Cheftrainer der MGA Fivers Handball Wien: "Gegen den UHC Tulln wollen wir uns frühzeitig einen Top 4-Platz sichern und die knappe Niederlage aus dem Oktober wettmachen. Uns ist klar, dass es eine schwierige Aufgabe wird, aber wir werden alles geben, um das Spiel zu gewinnen und die 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen."



UHC Müllner Bau Stockerau - Union St. Pölten Frauen

Kann St. Pölten in Stockerau an den jüngsten Erfolg anschließen?

Zum Abschluss des 17. Spieltags bekommt die WHA MEISTERLIGA noch ein weiteres Niederösterreich-Duell. Dabei empfängt der UHC Müllner Bau Stockerau die Union St. Pölten Frauen. Stockerau zeigte zuletzt gegen Tulln eine reife Leistung, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben. Gegen St. Pölten wollen sie sich nun im nächsten Heimspiel mit einem vollen Erfolg belohnen. Die Gäste möchten nach ihrem Sieg gegen die BT Füchse nachlegen und weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln.


Das Hinspiel in St. Pölten ging mit 26:23 an Stockerau. Auch der Blick auf die vergangenen Duelle spricht klar für die Gastgeberinnen: Neun der letzten zehn Spiele konnten sie für sich entscheiden. Einzig in der Vorsaison gelang St. Pölten ein 33:27-Sieg. Eine Bilanz, die die Gäste nun natürlich verbessern möchten. In der Tabelle liegt Stockerau aktuell mit drei Punkten Vorsprung im sicheren Mittelfeld. Genau dorthin möchte auch St. Pölten, um sich weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen.


Sina Hahn, Union St. Pölten Frauen: „Der klare Sieg im letzten Spiel war eine wichtige Bestätigung für unsere Arbeit der vergangenen Wochen. Trotzdem wissen wir, dass wir weiterhin mitten im Kampf stehen und uns darauf nicht ausruhen dürfen. Mit Stockerau wartet die nächste Herausforderung, für die wir uns wieder voll fokussieren müssen. Entscheidend wird sein, dass wir in der Deckung stabil stehen und unser Spiel konsequent durchziehen – dann bin ich zuversichtlich, dass wir die nächsten Punkte holen können.“


 


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WHA CHALLENGE

 

DHC WAT Fünfhaus - HIB Handball Graz

Die frisch gebackenen Grazer Derbysiegerinnen von HIB Handball Graz machen sich am Samstag auf den Weg nach Wien und treffen dort auf den DHC WAT Fünfhaus. Damit stehen sich in der Tabelle Platz 2 und Platz 7 gegenüber. Fünfhaus möchte nach der jüngsten 20:28-Niederlage gegen die SG TV Gleisdorf/HC Weiz eine klare Reaktion zeigen. HIB Handball Graz will hingegen weiterhin erster Verfolger des UHC Eggenburg bleiben. Im ersten Saisonduell setzte sich HIB mit 35:30 gegen Fünfhaus durch.



UHC Graz - SK KONSTANT Traun

Der UHC Graz möchte nach der Niederlage im Grazer Derby im Heimspiel gegen den SK KONSTANT Traun eine erfolgreiche Reaktion zeigen. Traun möchte allerdings an den 26:24-Erfolg gegen Admira Wien anschließen und die nächsten zwei Punkte einfahren. In der Tabelle trennen die beiden Teams fünf Punkte. Traun könnte sich mit einem Sieg noch weiter von der Gefahrenzone am Tabellenende absetzen. Der UHC Graz möchte mit zwei Punkten an Anschluss an die Top 3 wahren. Das Hinspiel in Traun ging mit 26:24 an die Oberösterreicherinnen. 


Thomas Vogel, Trainer SK KONSTANT Traun: „Beim Auswärtsspiel in Graz müssen wir einige Ausfälle kompensieren. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass uns in dieser Phase die Breite unseres Kaders zugutekommt und die nachrückenden Spielerinnen ihre Chance nutzen werden. Im Hinspiel haben wir eine sehr starke Leistung gezeigt – daran wollen wir anknüpfen und auch auswärts gegen die Grazerinnen punkten.“



UHC Eggenburg - SG TV Gleisdorf/HC Weiz

Beim UHC Eggenburg wird es schwierig, sich nicht ständig zu wiederholen. Mit 13 Siegen aus 13 Spielen sind sie bislang makellos unterwegs. Diese weiße Weste soll auch nach dem Heimspiel gegen die SG TV Gleisdorf/HC Weiz bestehen bleiben. Am vergangenen Wochenende setzte sich Eggenburg beim UHC Hollabrunn mit 26:23 durch. Die Gäste aus der Steiermark konnten zuletzt mit einem 28:20-Sieg gegen Fünfhaus aufzeigen. Können sie mit einer weiteren starken Leistung die Favoritinnen aus Eggenburg ärgern oder sogar ins Straucheln bringen? Im Hinspiel waren sie davon bei einer 25:35-Heimniederlage allerdings noch ein Stück entfernt.


Anna Schuhäker, UHC Eggenburg: „Wir freuen uns einfach riesig auf die Partie. Das vorletzte Heimspiel ist ein besonderes Spiel für uns. Gerade weil wir in dieser Saison nicht mehr oft vor so einer vollen Kulisse spielen dürfen, wollen wir alles geben und unbedingt an unsere starken Leistungen anknüpfen.“



UHC Hollabrunn - UHC Storch Gänserndorf

Zum Start in den Sonntag treffen der UHC Hollabrunn und der UHC Storch Gänserndorf aufeinander – ein wichtiges Duell im Kampf um den Klassenerhalt. Beide Teams mussten sich zuletzt Gegnern aus den Top 3 geschlagen geben: Hollabrunn mit 23:26 gegen Eggenburg, Gänserndorf mit 32:40 gegen die Perchtoldsdorf Devils. Durch den gleichzeitigen Sieg von Gleisdorf/Weiz ist Hollabrunn auf den vorletzten Tabellenplatz zurückgefallen. Damit treffen in diesem Spiel der Letzte und der Vorletzte aufeinander. Hollabrunn hat mit sieben Punkten einen Zähler Vorsprung. Gänserndorf könnte mit einem Auswärtssieg also die rote Laterne abgeben. Hollabrunn wiederum hätte die Chance, sich auf drei Punkte abzusetzen und im besten Fall Gleisdorf/Weiz direkt wieder zu überholen.


Indira Quintana, UHC Storch Gänserndorf: „Das Spiel gegen den UHC Hollabrunn ist für uns sehr wichtig, natürlich ist auch ein gewisser Druck da, aber wir gehen vor allem motiviert in die Partie und wollen unbedingt gewinnen. Nach dem letzten Spiel wollen wir vor allem in der Verteidigung stabiler stehen, da sind zuletzt zu viele Tore gefallen – im Angriff funktioniert es eigentlich gut. Die Stimmung im Team ist sehr positiv, wir unterstützen uns gegenseitig und profitieren auch vom guten Austausch zwischen jungen und erfahrenen Spielerinnen. Persönlich möchte ich einfach 100 Prozent geben und die Mannschaft bestmöglich unterstützen.“



UHC Admira Wien - Perchtoldsdorf Devils

Mit dem Spiel zwischen dem UHC Admira Wien und den Perchtoldsdorf Devils findet die 14. Runde ihren Abschluss. Es ist ein Duell zwischen Platz drei und Platz fünf, getrennt durch fünf Punkte. Die Wienerinnen mussten zuletzt eine Auswärtsniederlage in Traun hinnehmen. Perchtoldsdorf hatte hingegen Grund zum Jubeln nach einem 40:32-Heimsieg gegen Gänserndorf. Auch das Hinspiel entschieden die Devils mit 24:17 für sich. Perchtoldsdorf möchte mit zwei weiteren Punkten den eigenen Platz in den Top 3 absichern oder sogar näher an HIB Handball Graz heranrücken. Admira Wien könnte mit einem Sieg die Teams aus der unteren Tabellenhälfte weiter auf Distanz halten.


 
 
 

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