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Holt sich Hypo Titel Nummer 48 oder schlägt Atzgersdorf noch einmal zurück?

  • vor 4 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Das erste Finalspiel brachte einen deutlichen Sieg von Hypo Niederösterreich. Mit einem Erfolg im zweiten Spiel könnten die Niederösterreicherinnen die Titelverteidigung in der eigenen Halle perfekt machen. MADx WAT Atzgersdorf wird sich nach dem ersten Spiel allerdings nicht geschlagen geben und möchte mit einem Auswärtssieg ein drittes, alles entscheidendes Finalspiel erzwingen. Die Ausgangslage ist damit klar: Hypo hat den ersten Matchball, Atzgersdorf kämpft um die letzte Chance auf den Meistertitel.

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FINALE SPIEL 2

 

Hypo Niederösterreich - MADx WAT Atzgersdorf

Nach dem deutlichen Auftaktsieg von Hypo Niederösterreich steht MADx WAT Atzgersdorf im zweiten Finalspiel der WHA MEISTERLIGA bereits unter Zugzwang. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Niederösterreicherinnen am Sonntag vor eigenem Publikum die Titelverteidigung perfekt machen. Es wäre der sechste Meistertitel in Folge und der 48. Titel insgesamt. Atzgersdorf benötigt hingegen einen Auswärtssieg, um die Finalserie auszugleichen und ein entscheidendes drittes Spiel zu erzwingen.


Im ersten Finale setzte sich Hypo Niederösterreich mit einer starken Defensivleistung und viel Effizienz im Angriff klar durch. Die Serienmeisterinnen kontrollierten die Partie über weite Strecken und zeigten einmal mehr ihre große Erfahrung in entscheidenden Spielen. Atzgersdorf konnte an die Leistungen aus dem Grunddurchgang diesmal nur phasenweise anknüpfen und wird sich im zweiten Spiel deutlich steigern müssen.


Dabei spricht auch die jüngere Finalgeschichte für Hypo. Die Niederösterreicherinnen haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie in entscheidenden Momenten ihre beste Leistung abrufen können. Gleichzeitig hat Atzgersdorf in dieser Saison bereits mehrfach gezeigt, dass man Hypo fordern und auch schlagen kann. Für die Wienerinnen geht es nun darum, die Finalserie noch einmal zu drehen und den Traum vom Meistertitel am Leben zu erhalten. Hypo wiederum möchte die Chance nutzen, die Entscheidung bereits vor eigenem Publikum herbeizuführen und den nächsten Titel in die Südstadt zu holen.


Ferenc Kovacs, Trainer Hypo Niederösterreich: "Es steht erst 1:0. Wir haben heuer zuhause verloren, letzte Saison zuhause verloren und dafür auswärts gewonnen. Deshalb ist die Meisterschaft noch lange nicht entschieden. Ich weiß, dass noch sehr harte Minuten auf beide Mannschaften warten.“


Alina Bohnen, MADx WAT Atzgersdorf: "Wir haben Donnerstag nicht gezeigt, wozu wir als Mannschaft in der Lage sind. Jetzt gilt es, das Spiel aufzuarbeiten, die Fehler anzusprechen und den Fokus auf Sonntag zu richten. Wenn wir unsere Stärken auf die Platte bringen, in der Abwehr kompakter stehen und als Team auftreten, bin ich überzeugt, dass wir ein anderes Gesicht zeigen werden. Dafür müssen wir von der ersten Minute an um jeden Ball kämpfen. Wir wollen die Serie ausgleichen und ein drittes Spiel erzwingen."


Spielbeginn ist am morgigen Sonntag um 18:00. ORF SPORT+ überträgt live. 


 
 
 

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