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Donnerstag: Ein vorgezogenes Spiel und zwei Teams, die Wiedergutmachung wollen!

  • presse338
  • 17. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Morgen Abend geht bereits das erste Spiel des dritten Spieltags der WHA MEISTERLIGA über die Bühne. Dabei empfängt MADx WAT Atzgersdorf den UHC Müllner Bau Stockerau. Beide Teams haben nach dem vergangenen Wochenende etwas gut zu machen - wem wird das auch tatsächlich gelingen?


MADx WAT Atzgersdorf - UHC Müllner Bau Stockerau

Zwei Teams mit Wiedergutmachung im Visier

Aufgrund des EHF European Cups wird das Spiel der dritten Runde zwischen Atzgersdorf und Stockerau schon am morgigen Donnerstag ausgetragen. Sowohl MADx WAT Atzgersdorf als auch der UHC Müllner Bau Stockerau mussten sich am vergangenen Wochenende knapp geschlagen geben – nun treffen beide Teams direkt aufeinander. Atzgersdorf gab in Tulln eine Führung aus der Hand und musste am Ende sogar eine Niederlage hinnehmen. Das bedeutete einen bereits frühen Punkteverlust im Versuch, Hypo Niederösterreich an den Fersen zu bleiben. Dementsprechend motiviert werden die Wienerinnen sein, gegen Stockerau wieder voll zu punkten. 

 

Der UHC Müllner Bau Stockerau wiederum tritt nach einer Derby-Niederlage gegen Korneuburg die Reise nach Wien an. Auch Stockerau will nach dem Rückschlag eine starke Reaktion zeigen, gerade gegen eines der stärksten Teams der Liga wird das jedoch eine schwierige Angelegenheit. Welchem der beiden Teams gelingt es, wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden? Das erfahren wir am Donnerstag ab 20:00. 

 

Das Spiel gibt es bei Sport Krone Streaming live zu sehen! 

 

Atzgersdorf-Trainer Olivier Haunold: "Das wegen dem EHF European Cup vorverlegte Match gegen UHC Müllner Bau Stockerau wird im Vergleich zum Match gegen UHC Gartenstadt Tulln ein völlig anderes Spiel. Wir erwarten einen motivierten Gegner, der versuchen wird, uns das Leben schwer zu machen. Wir müssen an unserer Spieldisziplin und unserer Wurfeffizienz arbeiten, unsere Deckung noch stabiler hinbringen und unsere Konterchancen effizienter nutzen. Auch die Fehlerhäufigkeit müssen wir minimieren. Wir freuen uns auf dieses Spiel und wollen uns für die Niederlage in Tulln rehabilitieren."

 

 

 


 
 
 

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