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19. Runde der WHA Meisterliga, WHA Challenge Meister Playoff und -Abstiegsrunde

WHA Meisterliga 19. Runde


Zum Auftakt der 19. Runde empfing der HC Sparkasse BW Feldkirch die Union St. Pölten Frauen. Der Start der Partie verlief ausgeglichen, doch ab der 10. Minute starteten die Vorarlbergerinnen einen 7 zu 0 Lauf und konnten somit frühzeitig eine sechs Tore Führung erspielen. Diese konnten die Gäste bis zur Halbzeit (12:7) leicht verkürzen. In der zweiten Hälfte machten die Feldkirchnerinnen munter weiter und konnten die Führung zwischenzeitlich auf neun Tore ausbauen.  Die Gäste, rund um die neunfache Torschützin Martina Maticevic, gaben aber nicht auf und kämpften sich erneut heran. Am Ende reicht es nicht und sie verlieren das Spiel mit 27:23. Der HC Sparkasse BW Feldkirch feiert somit einen wichtigen Heimsieg im Hinblick um den Abstiegsplatz und können wieder an die mittlere Tabellenhälfte anschließen. Paula „Wir haben leider 15 Minuten kein Tor erzielt und sind diesem Rückstand immer hinterher gelaufen. Der HC Sparkasse BW Feldkirch war heute einfach besser als wir“, resümiert Fischer Paula von der Union St.Pölten.


Der SC witasek Ferlach spielte zu Hause gegen die Damen von HIB Handball Graz und feiern einen erneuten Heimsieg. Doch gerade in der ersten Hälfte konnten die Gäste aus Graz lange gut mithalten und den Abstand zu den Favoriten gering halten. Mit einer knappen drei Tore Führung konnten die Ferlacherinnen in die Halbzeitpause gehen. Doch dann wurden die Kärntnerinnen der Favoritenrolle gerecht und vor allem die Top-Torschützin Lara Brenzenci, die wieder 14 Treffer für ihre Mannschaft erzielte, trug dazu bei, dass ihre Mannschaft am Ende einen klaren Heimsieg feiern konnte. Die Ferlacherinnen zeigen sich sehr zufrieden mit dem erneuten Heimsieg:“ Wir konnten schnell in Führung gehen und haben diese auch nicht mehr aus der Hand gegeben. Zudem freut es uns, dass am Ende auch die jungen Spielerinnen ihr Können unter Beweis stellen konnten“, so Anna Buchbauer. Leana Schieber von HIB Handball Graz zur Niederlage: „Wir haben in der ersten Hälfte auf eine 5:1 Deckung umgestellt, die uns noch einmal heranbrachte. In der zweiten Hälfte hat das leider nicht mehr gegen die starken Ferlacherinnen gereicht.“


Im ersten Niederösterreich-Derby begrüßte der UHC Müllner Bau Stockerau den noch ungeschlagenen Meister Hypo Niederösterreich. Mit einem 7:0 Lauf startete Hypo in die Partie und legte einen Start-Ziel-Sieg hin. Bereits in der ersten Hälfte stand es 12:23. Ähnlich verlief auch die zweite Hälfte und Jürgen Tomek vom UHC Müllner Bau Stockerau zur Niederlage: „Wir haben uns natürlich viel vorgenommen, aber haben den Start komplett verschlafen. Die zweite Hälfte war dann aber durchaus zufriedenstellend. Jetzt liegt der volle Fokus auf das vier Punkte Spiel gegen die Greenpower JAGS Roomz Hotels.“ Hypo Niederösterreichs Johanna Bauer zum Auswärtssieg: „Wir haben sehr gut in das Spiel gefunden, haben es uns dann aber selber schwer gemacht und konnten die Führung nicht weiter ausbauen. Am Ende gewinnen wir verdient und legen den Fokus jetzt auf die kommenden Spiele.“Die BT Füchse Style your Smile starteten mit einer schnellen Führung von vier Toren gegen die MGA Fivers in die Partie. Doch diese Führung war nicht von langer Dauer. Nach einem Team-Timeout der Gäste erzielten diese Tor um Tor und konnten das Spiel drehen und konnten nach dreißig gespielten Minuten mit einer 16:20 Führung in die Halbzeit gehen. In der zweiten Hälfte kämpften sich die Füchsinnen erneut heran und glichen in der 50. Spielminute zum 25:25 unentschieden aus. Am Ende drehen die Steirerinnen das Spiel und feiern einen Heimsieg. Mario Maretic der Coach der BT Füchse Style your Smile zum Spiel: „Das Spiel hatte viele gute und schlechte Phasen, aber der Einsatz meiner Mannschaft, das Spiel am Ende noch zu drehen war enorm. Ich kann meinen Mädels nur gratulieren.“ Monika Stefanoska Co. Trainerin der MGA Fivers zur bitteren Niederlage: „Wir haben in der zweiten Hälfte leider nicht mehr diese Konsequenz im Abschluss und in der Abwehr zeigen können, was am Ende dann entscheiden war."


In der Anemonenseehalle trafen die Greenpower JAGS Roomz Hotels zu Hause auf den Vize-Meister 7DROPS WAT Atzgersdorf. Die erste Hälfte war ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe. Erst am Ende der ersten Hälfte, durch einen Doppelschlag von Lilli Gschwenter, konnte sich Atzgersdorf dann einen Polster von vier Toren herausspielen. In der zweiten Hälfte dominierten die Gäste das Spiel und konnten die Führung weiter ausbauen und feiern somit am Ende einen klaren Auswärtssieg bei den JAGS. Der Manager der Greenpower JAGS Roms Hotels Stephen Gibson zur Heimniederlage: „Wir haben zwanzig Minuten sehr stark gespielt, aber am Ende hatte Atzgersdorf die längere Bank und verdient gewonnen. Es war ein sehr schnelles und attraktives Spiel von beiden Seiten.“


Im letzten Spiel der 19. Runde gab es ein weiteres Niederösterreich-Derby zwischen dem UHC Gartenstadt Tulln und dem U.heinekingmedia Korneuburg. Den besseren Start in der ersten Hälfte gelang den Gästen aus Korneuburg, die sich in Hälfte eins zwischenzeitlich einen kleinen Vorsprung von drei Toren herausspielen können. Doch durch ein 7-Meter Tor kurz vor der Halbzeit konnte Nicol Nejedlikova auf 12:14 verkürzen. In der zweiten Hälfte konnten die Korneuburgerinnen die Führung weiter ausbauen und am Ende das Spiel klar gewinnen. Gerald Pojmann zum Auswärtssieg: „Es war ein verdienter Start-Ziel-Sieg von uns. Lediglich zu Beginn der zweiten Hälfte haben wir den ein oder anderen Fehler zu viel gemacht, dennoch am Ende aber klar gewonnen.“




WHA Challenge Meister Playoff


Im spannenden Spiel des Meister Playoffs, wo es nach dreißig gespielten Minuten unentschieden stand,  konnte sich am Ende der UHC Eggenburg beim UHC Graz durchsetzen.


17.03.24, 17:00 UHC Graz- UHC Eggenburg 29:23




WHA Challenge Abstiegsrunde


Der SK Konstant Traun verliert zu Hause gegen die ZumGlück Perchtoldsdorfer Devils. Somit bauen die Devils ihre Führung in der Abstiegsrunde weiter aus. Die 7DROPS WAT Atzgersdorf können ihr Spiel zu Hause gegen den UHC Hollabrunn gewinnen und verteidigen somit den zweiten Platz in der Tabelle der Abstiegsrunde.


17.03.24, 16:00 SK Konstant Traun - ZumGlück Perchtoldsdorfer Devils 28:32

17.03.24, 17:15 DROPS WAT Atzgersdorf - UHC Hollabrunn 29:21




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