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Sandra Hart vom UHC Müllner Bau Stockerau im Interview

Hallo Sandra, wie geht es dir?

Hallo! Mir geht es gut, danke der Nachfrage.



Du bist seit vielen Jahren eine zentrale „Figur“ im österreichischen Damenhandball, wie kam es dazu?

Meine zentrale Rolle im österreichischen Damenhandball kommt größtenteils daher, dass ich seit vielen Jahren aktiv in diesem Sport tätig bin. Ich habe bereits im Alter von 9 Jahren mit dem Handballspielen angefangen und immer hart daran gearbeitet, mich weiterzuentwickeln und mein Bestes zu geben.

Es war nicht immer einfach, aber ich bin stolz darauf bereits so viel erreicht zu haben.

Auf diesem Weg habe ich immer auf die Unterstützung meiner Familie zählen können. Dafür bin ich sehr dankbar.


Wie siehst du deine Rolle beim UHC Müllner Bau Stockerau?

Beim UHC Müllner Bau Stockerau sehe ich meine Rolle als eine erfahrene Spielerin, die das Team unterstützen und führen kann. Ich versuche, mein Wissen und meine Fähigkeiten auf und neben dem Spielfeld weiterzugeben und meinen Teil zum Erfolg des Teams beizutragen.


Im Moment seid ihr auf Tabellenplatz vier, ist das Halbfinale euer Ziel oder wo soll es hingehen?

Unser Ziel ist immer noch das Halbfinale. Es ist eine turbulente Zeit, aber wir arbeiten hart daran und geben unser Bestes, um diese Position zu erreichen und dort erfolgreich zu sein.


Du stehst aktuell mit 76 Treffern am fünften Platz der Top-Torschützinnen, wie wichtig ist dir das?

Es ist mir schon wichtig, in der Liste der Top-Torschützinnen zu stehen. Es zeigt, dass ich einen Beitrag auf dem Spielfeld leiste und meine Aufgaben erfülle. Aber letztendlich zählt für mich vor allem der Erfolg des Teams und dass wir als Einheit zusammenarbeiten.


Was würdest du noch gerne sportlich erreichen?


Sportlich gesehen würde ich gerne noch den ein oder anderen Erfolg erreichen, eine Medaille in der WHA Meisterliga zum Beispiel. Außerdem möchte ich mich weiterentwickeln und meine Fähigkeiten als Handballspielerin ausbauen.


Magst du uns verraten, wie dein Leben abseits des Handballfeldes aussieht?


Abseits des Handballfeldes versuche ich, ein ausgeglichenes und aktives Leben zu führen.

Neben Handball arbeite ich als Volksschullehrerin und bin momentan Klassenlehrerin einer 1.Klasse. Es ist eine große Leidenschaft von mir, mit Kindern zu arbeiten und ihnen Wissen zu vermitteln. Diese Arbeit erfüllt mich sehr.

Ich habe auch das Glück, tolle Freunde zu haben, mit denen ich viel Zeit verbringe. Wir unternehmen regelmäßig gemeinsame Aktivitäten wie Wandern, Beachvolleyball spielen oder einfach nur gemütliches Beisammensein.

Diese Freundschaften sind mir sehr wichtig, geben mir viel Kraft und Sicherheit.



Gibt es sonst noch was Interessantes, das du mit der Handball-Community teilen möchtest?

Der Handball-Community möchte ich mitgeben, dass im Handball, wie in vielen anderen Sportarten, die Einstellung und der Wille, hart zu arbeiten, von Bedeutung ist.

Erfolg kommt nicht von allein, sondern erfordert Disziplin, Ausdauer und den Glauben an sich selbst. Es ist wichtig, immer an seine Träume zu glauben und aus jedem Spiel oder Training das Beste herauszuholen.

Mit der richtigen Einstellung kann man so viel erreichen!


📷 Martin Payreder

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