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Atzgersdorf verteidigt Platz 1 & die Eggenburger Weste bleibt weiß!

  • 15. März
  • 3 Min. Lesezeit

Der Sonntag brachte in der WHA MEISTERLIGA einen deutlichen Auswärtssieg. MADx WAT Atzgersdorf ließ am Ausgang des Spiels und an der eigenen Tabellenführung keine Zweifel aufkommen. Am Ende stand ein 42:22-Auswärtssieg bei GKL Krems - Langenlois. 


In der WHA CHALLENGE bewahrte zunächst der UHC Eggenburg seine weiße Weste beim Auswärtsspiel beim UHC Hollabrunn - 13 Siege aus 13 Spielen. Danach lieferten sich HIB Handball Graz und der UHC Graz einen spannenden 29:28-Derby-Krimi. Am Ende gingen die Gastgeberinnen als Grazer Derbysiegerinnen hervor! 

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WHA MEISTERLIGA

GKL Krems - Langenlois - MADx WAT Atzgersdorf


+20! Atzgersdorf feiert klaren Auswärtssieg bei GKL Krems – Langenlois

MADx WAT Atzgersdorf wurde seiner Favoritinnenrolle gerecht und setzte sich auswärts bei GKL Krems – Langenlois deutlich mit 42:22 (20:10) durch.

Die Tabellenführerinnen übernahmen von Beginn an die Kontrolle über das Spiel und setzten sich bereits in der Anfangsphase mit mehreren Toren ab. GKL hielt zunächst noch dagegen, doch Atzgersdorf baute den Vorsprung im Laufe der ersten Halbzeit immer weiter aus und ging bereits mit einer komfortablen Zehn-Tore-Führung in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Die Gäste spielten ihre Routine aus, erhöhten den Vorsprung kontinuierlich und ließen den Aufsteigerinnen kaum noch Möglichkeiten, noch einmal heranzukommen.


Beste Werferin für Atzgersdorf war Alina Bohnen mit acht Treffern. Bei GKL Krems – Langenlois erzielte Paula Aschauer sieben Tore.


Dieter Ripper, Trainer GKL Krems-Langenlois: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen eine Topmannschaft. Leider haben wir einige Spielerinnen die Leicht angeschlagen oder letzte Woche krank waren, dadurch war es schwierig durch zu wechseln und das Tempospiel von  MADx WAT Atzgersdorf mitzugehen. Die Gegnerinnen spielten guten Tempohandball und haben jeden unserer Fehler bestraft. Wir haben einiges probiert und alle Spielerinnen zu Einsatz gebracht, manche Aktionen wie die zwei Flieger-Tore haben auch richtig gut funktioniert. Es war eine Partie, aus der wir viel lernen können. Atzgersdorf ist heute souverän aufgetreten und der verdiente Sieger.“


Olivier Haunold, Trainer MADx WAT Atzgersdorf: Nachdem wir zu Hause schwer in die Partie gekommen sind, haben wir heute mit mehr Elan begonnen, womit die GKL sichtlich Probleme hatte. Es ist ein Zeichen von Reife, dass wir die schnelle Führung über den Großteil der Spielzeit kontinuierlich ausgebaut haben und nie in Bedrängnis geraten sind. Die letzten Minuten haben wir allerdings technische Fehler gemacht und so konnten die Gastgeber noch vier Tore aufholen was mich ein ärgert.”



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WHA CHALLENGE

 

UHC Hollabrunn - UHC Eggenburg

Die Weste des UHC Eggenburg bleibt auch nach dem 13. Spieltag weiß. Die Tabellenführerinnen setzten sich auswärts beim UHC Hollabrunn mit 26:23 (15:10) durch. Die Gastgeberinnen erwischten zwar den besseren Start und gingen mehrmals in Führung, doch Eggenburg übernahm im Laufe der ersten Halbzeit immer mehr die Kontrolle. Mit einem starken Zwischenspurt setzten sich die Gäste bis zur Pause auf fünf Tore ab. Auch nach dem Seitenwechsel hielt Eggenburg den Vorsprung lange stabil und lag zwischenzeitlich mit acht Treffern vorne. In der Schlussphase kämpfte sich Hollabrunn noch einmal heran und verkürzte den Rückstand, am Ende brachte Eggenburg den Sieg jedoch sicher über die Zeit. Beste Werferin für Eggenburg war Nina Gschwandtner mit sechs Treffern, für Hollabrunn trafen Myriam Al-Khaffaf und Caroline Danner jeweils fünfmal.



HIB Handball Graz - UHC Graz

Das zweite Grazer Derby der Saison hielt, was es versprach: In einem spannenden Duell setzte sich HIB Handball Graz knapp mit 29:28 (16:16) gegen den UHC Graz durch. Damit gelang HIB knapp, aber doch die erhoffte Revanche für das erste Derby in der Hinrunde. Die Partie verlief von Beginn an auf Augenhöhe. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit ging es mit einem 16:16 in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Derby hart umkämpft, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. In der Schlussphase wechselte die Führung mehrmals, ehe HIB kurz vor dem Ende den entscheidenden Treffer erzielte und den knappen Derbysieg fixierte. Beste Werferin bei HIB war Marina Dobrkovic mit sieben Toren. Für den UHC Graz trafen Amy Sophie Grassl und Viktoria Augustin jeweils siebenmal.



 
 
 

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