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Überblick über die 16. Runde der WHA Meisterliga

WHA Meisterliga 16. Runde


Im Auftaktspiel der 16. Runde trafen die 7DROPS WAT Atzgersdorf zu Hause auf den HC Sparkasse BW Feldkirch. Mit einem 7:0-Lauf starteten die Wienerinnen fulminant in der Hans Lackner Halle in das Spiel. Von Beginn an war die Heimmannschaft ganz klar auf Siegeskurs. Zum Ende der ersten Halbzeit konnten sich die Vorarlbergerinnen etwas fangen und gingen mit einem vier Tore Rückstand in die Pause. Doch die zweite Halbzeit nahm einen ähnlichen Verlauf wie die Erste und brachte somit am Ende einen ganz klaren Heimsieg für die Atzgersdorferinnen. Martina Nosch vom HC Sparkasse BW Feldkirch zeigte sich enttäuscht von der Leistung: „Wir haben den Start total verschlafen und konnten im Angriff keine Lösungen finden. Leider konnten wir absolut nicht an die Leistung der vergangenen Woche anknüpfen.“


Im Spiel zwischen den Greenpower JAGS Roomz Hotels WN und HIB Handball Graz verlief es spannender. Die erste Viertelstunde war eine ausgeglichene Angelegenheit, ehe sich dann die Heimmannschaft bis zur Pause mit drei Toren absetzen konnte. Doch die steirischen Gäste blieben dran, glichen in der 26. Spielminute aus und konnten die zweite Halbzeit bis knapp zehn Minuten vor Spielende offen gestalten. Doch in den letzten zehn Minuten waren es Purkarthofer und Co., die wichtige Tore für den erneuten Vorsprung und schlussendlich den Heimsieg erzielten. Head Coach von HIB Handball Graz, Zeljko Gasparov, zur Niederlage: „Leider haben wir uns selbst in diese Lage gebracht. Obwohl wir zwischenzeitlich sogar führten, scheiterten wir immer wieder an der gegnerischen Torfrau.“ Der siegreiche Trainer Martin Fachathaler sagte: „Wir haben uns gut auf das Spiel vorbereitet. Wir wussten, dass es eine schwierige Aufgabe wird, haben es aber gut gelöst. Herauszuheben ist Torfrau Reka Schneck, die eine starke Leistung zeigte."


Im Spiel zwischen dem UHC Gartenstadt Tulln und den BT Füchsen Style your Smile trafen die Tabellennachbarn der Plätze acht und neun aufeinander. Die Ex-Füchsin Nicol Nejedlikova eröffnete mit dem 1:0 das Spiel. Nach einem ausgeglichenen Start konnten die Tullnerinnen ab der 15. Minute das Zepter in die Hand nehmen und bis zur Halbzeit einen sechs Tore Vorsprung herausspielen. Auch in der zweiten Halbzeit führten die Tullnerinnen ihr Spiel fort und gewannen am Ende klar das Duell mit den Füchsinnen. Mario Maretic, Trainer der Gäste, zur Niederlage: „Wir haben leider das gesamte Spiel über keine Lösungen im Angriff gefunden. Jetzt heißt es, das freie Wochenende für einen Neustart zu nutzen und dann den Fokus auf das nächste Spiel zu richten.“ Die Tullnerin Raphaela Wottawa freut sich über den Heimsieg ihrer Mannschaft: „Unsere geschlossene, konzentrierte Mannschaftsleistung hat uns heute den Sieg gebracht.“


Der U. heinekingmedia Korneuburg traf zu Hause auf den Tabellenzweiten SC witasek Ferlach. Nach einer starken ersten Hälfte der Korneuburgerinnen wurden die Kärntnerinnen am Ende doch ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen das Spiel. Gerald Pojman zur Niederlage: „Am Ende ist die Niederlage zu hoch. Wir waren lange ebenbürtig, aber am Ende haben wir ein paar Fehler zu viel gemacht.” Anna Buchbauer vom SC witasek Ferlach zum Auswärtssieg: „Zum Ende der ersten Hälfte waren wir etwas unkonzentriert. Das konnten wir in der zweiten Hälfte abstellen und am Ende deutlich gewinnen."


Die MGA Fivers verlieren zu Hause gegen den UHC Müllner Bau Stockerau. Lange gestaltete sich das Spiel auf Augenhöhe, ehe sich dann die Stockerauerinnen in der zweiten Hälfte absetzen konnten und am Ende zwei Punkte aus Wien mitnehmen. Immer wieder war es die Stockerauer Kapitänin und neunfache Torschützin Sandra Hart, die für ihr Team traf. Aufseiten der Wienerinnen trafen Marina Topic und Katharina Bachman je fünfmal für ihre Mannschaft.


Kurze Zeit war das Spiel zwischen dem Aufsteiger der Union St. Pölten Frauen und dem amtierenden Meister Hypo Niederösterreich spannend. Bis zur neunten Spielminute stand es unentschieden, doch dann zeigte sich die Klasse von Hypo, und bereits zur Halbzeit lagen sie mit 11:22 in Führung. Diese konnten sie bis zum Spielende deutlich ausbauen und am Ende einen 16:45 Erfolg in St.Pölten feiern. Patricia Kovacs zum Sieg: „Wir sind schlecht ins Spiel gestartet. Wir haben uns dann in der Abwehr stabilisiert und dadurch schnelle, einfache Tore erzielt, was uns am Ende einen klaren Sieg brachte.“


Ergebnisse der WHA Meisterliga auf einen Blick:


10.02.24, 15:00 7DROPS WAT Atzgersdorf - HC Sparkasse BW Feldkirch 32:19

10.02.24, 18:00 Greenpower JAGS Roomz Hotels WN - HIB Handball Graz 22:19

10.02.24, 19:00 UHC Gartenstadt Tulln - BT Füchse Style your Smile 32:27

11.02.24, 17:00 U. heinekingmedia Korneuburg - SC witasek Ferlach 23:33

11.02.24, 18:00 Union St.Pölten Frauen - HYPO NÖ 16:45

11.02.24, 18:00 MGA Fivers - UHC Müllner Bau Stockerau 21:26



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